Das Vereinsheim der 1. KG

 

 

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Was für viele undenkbar schien, konnte am Rosenmontag, dem 23. Februar 2004 im Anwaltsbüro von Otto Andres in Großauheim notariell besiegelt werden.
Nach 113 Jahren konnte die 1. Karnevalgesellschaft ihr Vereinsheim bauen.
Nach schier unendlichen Verhandlungen mit der Stadt Hanau wurde uns ein Grundstück am Bahnhof mit Erbbaurechtsvertrag überlassen.
Mit Hilfe unserer Architektin Dipl.-Ing. Petra Kohl wurde eine Bauzeichnung erstellt, so dass am 1. April 2004 der Bauantrag gestellt werden konnte.
Frühzeitig haben wir uns entschieden, den Hallenbau durch die Firma Obermeier Stahlbau GmbH durchführen zu lassen.
Nach dem Erhalt der Baugenehmigung am 20. Juli 2004 erfolgte am 6. Oktober 2004 dann der lang ersehnte erste Spatenstich.
Jetzt konnte mit zahlreichen Helfern der Aushub für die Fundamente erfolgen. Doch hier traten auf Grund der Bodenverhältnisse die ersten Schwierigkeiten auf.
Der sandige Untergrund brachte die Wände zum Einsturz. So entschieden wir, die Schalung und Betonarbeiten von der Firma Friedrich Müller GmbH & Co KG durchführen zu lassen. Nach Fertigstellung der Fundamente und der Bodenplatte konnte nun die Stahlbaufirma mit ihren Arbeiten beginnen.
Auf dem Grundstück entstand eine 400 m² geschlossene Halle. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hanau und zahlreichen Gästen konnten wir, erneut an einem Rosenmontag, dem 7. Februar 2005 pünktlich um 11.11 Uhr, das Richtfest feiern.
Nach Fertigstellung der Stahlkonstruktion erfolgte der Innenausbau. Aus Kostengründen beschlossen wir, den Ausbau nur in Eigenleistung durchzuführen und am 30. Juli 2005 trafen sich die Elfer zur 1. Sitzung im Rohbau des neuen Vereinsheimes.
 
Der Vorstand der 1. Karnevalgesellschaft 1891 möchte sich an dieser Stelle nochmals bei allen Helferinnen und Helfern ausdrücklich für ihre Hilfe, Unterstützung und die investierte Zeit ganz herzlich bedanken.

Auch wenn aus Platzmangel keine Möglichkeit besteht, allen einzeln zu danken, möchten wir dennoch insbesondere

 

Werner Peth, Norbert Meyer, Reiner Welzbacher und Rolf Laubhold

 

hervorheben, ohne die dieses Projekt kaum zu stemmen gewesen wäre.

 

 

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